Monsieur Ibrahim

Impressionen

mit Max Landgrebe

Premiere: Mai 2004 im Gallustheater Frankfurt

„Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“
  von Eric-Emmanuel Schmitt

Premiere: Mai 2004, Gallus Theater

„Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran“ ist ein Wegweiser zur Lebensfreude.

Monsieur Ibrahim ist Araber, Sufi-Anhänger (oder Sufi?), Händler, Lebenskünstler, Ersatzvater, Anarch, Weiser und vieles andere mehr.

Momo ist 11 (als die Geschichte beginnt), vernachlässigt, mutterlos, dick wie ein Zuckersack, isoliert, ein jüdischer Junge in einer Pariser Straße voller Nutten.

Er lernt von Monsieur Ibrahim das Lächeln und in der Folge das Lebens überhaupt, nachdem ihm sein Vater auf unerfreuliche Weise abhanden gekommen ist.
Ein Stück über drei Religionen und eine Freundschaft.

Ein Stück mit Witz, Schrecken, Humor und Liebe – und von großer Aktualität im Dialog der Kulturen. Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran wurde von Elke Heidenreich vorgestellt und befindet sich seither in den Bestsellerlisten. Verfilmt wurde die Geschichte mit Omar Sharif.